Anregungen zum Tourismus lesen

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1110 | 26.01.18 | 26.01.18 | Radtourismus am Rhein - ein Fremdwort in Worms?

Statt Bustourismus mit nur wenigen Stunden Aufenthalt sollte ein nach- haltiger Tourismus beworben werden, der direkt vor der Haustür liegt: Der Rhein, an dem Radtourismus blühen sollte. "WZ" vom 17.11.2017: Rheinhessenkonferenz - 2017 Projektantrag "Radtouristischer Entwick-lungsplan" (RA), 2018 Ausschreibung RA, 2019 Umsetzung RA. Sind wir also ein Entwicklungsland? Das kommt Jahrzehnte gegenüber Donau, Elbe & Co. zu spät. Stefan Herzog (Rheinhessen-Touristik 2007), weist auf den schlechtesten Wegezustand (der 93 km Rhein-Radweg in Rhein-hessen) zwischen Basel und Rotterdam hin. Nach Einladung aller Anrainergemeinden, WSA etc. beim LBM Worms ist jetzt erst zwischen Eich u. Oppenheim der Ausbau der Velo-Route Rhein im Gange.
Es braucht vor allem Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für dieses bisher vernachlässigte Tourismussegment - und für Gäste, die auch in Worms übernachten werden - u.a. in zum Teil vorhandenen Bett-und-Bike-Unterkünften. Oder auf einem Campingplatz am Rhein, den man leider vergeblich sucht.

Es gibt ferner eine aufstrebende Radroute zwischen Rhein und Donners-berg, den Zellertal-Radweg. Hervorragend ausgebaut vom LBM zwischen Monsheim und Marnheim. Zwischen Beginn des Radwegs beim BIZ bis hinter Pfeddersheim verhindern weitgehend vorhandene sog. "wassergebundene Decken" eine ordentliche Befahrbarkeit, insbe-sondere nach Regenfällen. Ein Ausbau scheitert hier an landespflege-rischen Grundsätzen (kein Asphalt). Der Zellertal-Radweg ist daher aus touristischer Sicht zu 80 % auf glatter Fläche benutzbar, der Rest des verkehrsruhigen Weges in Worms taugt ganzjährig nicht für Schüler-, Einkaufs- und sonstigem Radverkehr von Pfeddersheim zum Zentrum BIZ / Bahnhof. Die Bewertung eines naturverträglichen und dennoch für Radfahrer geeigneten Belag obliegt der Stadt Worms. Wie schaffen es nur die vielen anderen erfolgrichen Regionen auf diesem touristischen Gebiet?

1091 | 02.01.18 | 02.01.18 | Jüdisches Erbe

Das außergewöhnliche jüdische Kulturerbe verdient es, in der Stadtwerbung an die erste Stelle gerückt zu werden!
Das Museum im Raschi-Haus sollte eine moderne und interaktive Präsentation erhalten.
Eine bessere Visulalisierung der bedeutenden erhaltenen z.T. bis ins Mittelalter zurückgehenden Bauten der Judengasse wäre wünschenswert.

1077 | 13.12.17 | 13.12.17 | Konzept für Fahrradwege

Worms verfügt über viele Fahrradwege, das ist richtig! Jedoch enden diese viel zu oft unvermittelt oder werden an den eigentlich entscheidenden Punkten auf die Straße gelenkt (z.B. Kreisverkehre, dabei sind dies die eigentlich gefährlichen Stellen für Radfahrer). Zudem sind im morgentlichen Lieferverkehr die Fahrradwege oft durch Lieferantenfahrzeuge zugestellt (z.B. Friedrich Ebert Straße) oder müssen in der Rush Hour, wenn der Verkehr in beide Richtungen steht von den PKW mitgenutzt werden, da die Straße nicht breit genug ist (z.B. Alzeyer Straße). Es sollten vernünftige Routen außerhalb der großen Verkehrsachsen Radfahrerfreundlich ausgebaut werden, die den Radfahrern jederzeit zügiges und gefahrenloses Vorankommen ermöglichen. Vielleicht wird ein solches Vorhaben ja durch die Fertigstellung der Südumgehung zur B9 etwas erleichtert.

1076 | 11.12.17 | 11.12.17 | Fehlender Einzelhandel

Wofür Worms steht? Hmm bald nicht mehr für viel. Es zählen nicht nur Hotels Restaurants Museen etc für die Touristik sondern auch die Innenstadt.... Die schönen Geschäfte werden immer weniger und die Ramsch und Spiel und Döner Buden immer mehr! Da sollte dringend was getan werden!

1060 | 24.11.17 | 24.11.17 | Unattraktive Innenstadt zum Einkaufen, Basarpassage

Es fehlt an bezahlbaren Ladenflächen für kleine Fachgeschäfte und somit an Attraktivität für den Kunden.
Die grossen Ketten findet man mittlerweile in jeder mittelgroßen Stadt, dazu braucht niemand nach Worms zu kommen.
Wünschenswert wäre eine Art Basarpassage. Also viele kleine Läden mit größen zwischen 15-40qm die für kleines Geld vermietet werden und die auch dem jungen und kleinen Einzelhändler eine Chance lassen.
Auch sollten Stadt und Immobilienbesitzer nicht nur aufs Geld schauen sondern Gewerbeanmeldungen und Mieter fördern die das Stadtbild und die Attraktivität von Worms nach aussen verbessern.

Geolocation

1058 | 22.11.17 | 23.11.17 | WWT - Wormser Weintour

Meine Idee ist eine Wormser Weintour anzubieten, diese wird natürlich nicht nur Touristen ansprechen aber gerade auch der Kontakt zwischen Wormsern und Touristen kann auf diesem Wege zu Stande kommen.
Mir schwebt eine Bustour vor zu den bekannten und weniger bekannten Weingütern in Worms - eine Alternative wäre eine Wonnegautour - auch die gibt es noch nicht.
Man müsste natürlich erst einmal die Weingüter finden die mitmachen, dabei denke ich an Valckenberg, Spohr, Dr. Schreiber, Pfannenbecker in Pfeddersheim, Götz in Pfeddersheim (inzwischen kein Geheimtipp mehr) Knab, Wendel, Müsel, etc. und natürlich Keller in Pfiffligheim. Man muss eine Mischung zwischen bekannten und wie gesagt nicht so bekannten Weingütern hinbekommen. Pro Tour wäre meine Zahl 4 Weingüter bei denen jeweils eine Führung und eine Verkosten von 4-5 Weinen erfolgt und es gibt in jedem Weingut einen kleinen Imbis und natürlich Wasser. Zeitlich denke ich kommt man mit 6-8 Stunden also eine Tagestour hin und ich würde die Anzahl pro Tour auf 30 Personen begrenzen und man braucht natürlich Führer der auch was zum Wein und Worms erzählen kann, es gibt ja auch Fahrtzeit. Ich könnte mir auch vorstellen, dass als Abschluss ein Weinmenue angeboten werden kann, das sind natürlich die Wormser Lokale gefragt z.B. Prinz Carl, Zwicker, Kriemhilde, Altes Ruderhaus; Gutsschänke Wehrhof, Küferschänke, dann wäre die Tour vielleicht dann nur bei 3 Weingütern. Damit verbunden ist natürlich, dass man einen solche Tour wahrscheinlich nur macht wenn man auch in Worms übernachtet, auch das kann man als Alternative mit anbieten.

Geolocation

1057 | 21.11.17 | 07.12.17 | Camper anlocken

Seit einigen Jahren sind wir mit unserem Campingbus quer durch Deutschland in Sachen Städtetrips unterwegs und fanden bislang überall nette Campingplätze. Nur unsere Heimatstadt Worms glänzt mit einem armseeligen WoMo-Stellplatz am Rhein, der eine echte Zumutung ist. Klar, Camper nehmen Hotels und Pensionen Gäste weg, da sie ja ihre Betten mitbringen, aber das so gesparte Geld wird gerne in den Einzelhandel und in die Gastronomie getragen. Da Camper von Wasser magisch angezogen werden, wäre ein netter kleiner Platz am Rhein mit ordentlicher Ausstattung wünschenswert. Ideal wäre es, wenn der Platz auch noch eine brauchbare Anbindung an den ÖPNV hätte. Egal ob Weohnachtsmarkt, Backfischfest, Pfingstmarkt, Spektakulum o. Ä. - Camper sind fast zu jeder Jahreszeit unterwegs. Es muss kein riesiger Platz mit 100 Dauerstellplätzen sein. Ein handlicher Platz mit 40 bis 50 Stellplätzen, die nicht zu klein sind, ein nettes Sanitärgebäude mit Ver- und Entsorgung sowie Stromanschlüsse reichen völlig. Gibt es denn nicht die Möglichkeit unten an Wäldchen in der Nähe des Zoos solch einen Platz einzurichten?